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Die Tastatur vom MacBook oder iMac als Bluetooth-Tastatur für andere Geräte nutzen

1Keyboard – Mit der Tastatur vom Mac das iPhone, iPad oder andere Geräte steuern

Auf einer richtigen Tastatur lässt sich doch schneller tippen, als auf der virtuellen Tastatur eines iPhones. Manche Anwendungen, wie z.B. WhatsApp oder SMS) kann man nur direkt vom iPhone (oder einem anderen Smartphone, wie z.B. Android) nutzen.

Anstelle eine externe Bluetooth-Tastatur zu kaufen, kann mit dem Programm 1Keyboard auch die Tastatur eines Macs mit dem iPhone gekoppelt werden.

Die Anwendung kann kostenlos heruntergeladen werden. Wem die Software gefällt hat die Möglichkeit dem Entwickler einen kleinen Betrag (Donate) zukommen zu lassen.

Mit 1 Keyboard können mehrere Geräte die Tastatur des Macs als Bluetooth-Tastatur nutzen. Für jede Kopplung wird einfach ein Hotkey angelegt. Per Druck auf dem Hotkey bestimmt man, zu welchem Gerät die Tastatureingaben aktuell übertragen werden sollen. Der Wechsel zwischen den Geräten oder zurück zum Mac geht sehr schnell vonstatten.

Auszug der unterstützen Geräte:

  • Apple iPhone, iPad, iPod (iPhone und iPad wurden von mir getestet)
  • Apple TV ab Gen. 2
  • andere Apple Mac Rechner
  • generell alle Endgeräte (PCs, Android Phones und Tabletts, usw.), die Blutooth-Tastaturen unterstützen
  • Sony Playstation

Es ist nur eine Installation eines kleinen Programms an dem Mac notwendig, der seine Tastatur über Bluetooth zur Verfügung stellen soll. An allen anderen Endgeräten wird einfach der Quell-Mac als Bluetooth-Tastatur verbunden.

Ich habe das Tool auf einem Apple MacBook Air mit Mountain Lion (OS X 10.8.2) getestet und es hat wunderbar funktioniert.

Fazit:

1Keyboard ist ein kleines nützliches Tool, welches einem ermöglicht über eine richtige Tastatur eines Macs schnell Texte z.B. an einem iPhone einzugeben.

1Keyboard Link: http://www.eyalw.com/1keyboard/ (Informationen und Download)

Alternative im Apple App Store:

Mac App: Type2Phone

Type2Phone kostet im Mac App-Store derzeit 4,49 EUR. Ich habe es nicht getestet, da 1Keyboard schon alle meine Anforderungen erfüllt hat. Der Wechsel zwischen den verbunden Geräten gefällt mir sehr gut. Ebenso, dass 1Keyboard keinerlei Fenster im Betrieb benötigt. Das look & feel von Type2Phone gefiel mir in den Vorschaubildern schon nicht.

Philips hue – Probleme nach dem Anlernen einer Living Colors Gen 2 Fernbedienung

Philips huePhilips hue Bridge findet die hue LED Lampen nicht mehr

 

 

Über Philips hue

Philips vertreibt momentan das Beleuchtungssystem hue exklusiv über Apple. Das System hält was es verspricht. Das Startset für 199,00 EU enthält eine Bridge, die über Ethernet an den Router angeschlossen wird und drei LED-Lampen. Die Bridge kommuniziert mit dem Funkstandard ZigBee mit den Lampen. Die Lampen können über die Philips iOS App vom iPhone und iPad oder über das Philips Webportal (www.meethue.com) gesteuert werden. Momentan gibt es nur einen Typ von Lampen (E27 Sockel).

Testaufbau

Zum Test wurden die drei LED Lampen in eine weißen Säule montiert. Die dazugehörige iOS App wurde auf einem Apple iPad der ersten Generation, einem iPad der dritten Generation (das neue iPad) und einem iPhone 4S getestet. Die Farbverläufe und Effekte waren wirklich beeindruckend.

Probleme nach der Anmeldung einer vorhandenen Living Colors Fernbedienung Gen. 2

Philips hue ist zusätzlich mit den Produkten der Living Colors Serie kompatibel (ab der 2. Generation). Nach dem erfolgreichen Test mit der App wurde zusätzlich die Fernbedienung von vorhanden Living Colors Gen 2 Lampen angelernt. Eine Anleitung dazu findet man im Internet, die ich hier veröffentlichen werde, sobald das bestehende Problem gelöst wurde.

Nachdem die Living Colors Fernbedienung angelernt wurde, liessen sich die hue Lampen nur noch über diese steuern. Die iOS App findet die Bridge, die Bridge aber nicht mehr die hue Lampen.

Fazit

Das System hat wirklich beeindruckt und kann empfohlen werden. Das Problem mit der Living Colors Fernbedienung muss noch weiter analysiert werden. Die Anmeldung der LED Lampen erfolgte ohne offizielle Anleitung.

5/5

 

Update 17.09.2012

Nach den diversen Tipps in den Kommentaren zum Artikel ist es mir nun auch gelungen eine Living Colors Fernbedienung parallel zur Philips-hue-App zu betreiben.

Ich habe mir dazu eine runde Fernbedienung der 2. Generation besorgt (mit Touchbedienung) und bin nach der Anleitung von Alex im Kommentarbereich vorgegangen. Ob es mit den Vorgängerversion der Gen 2 Fernbedienung (die länglich ovale Version ohne Favoritentasten) funktioniert, kann ich nicht sagen. Vielleicht fehlen mir dort auch nur die Information, welche Tasten dort gedrückt werden müssen. Die Favoritentasten aus der Beschreibung gibt es dort z.B. nicht.

Anmerkung zur Anleitung von Alex:

Dam Zurücksetzen der Living Colors Fernbedienung muss die Taste „0“ (null = aus) und das kleine Sternchen „*“ für fünf Sekunden gleichzeitig gedrückt werden.

Aktueller Stand, Probleme im laufenden Betrieb

Die Bedienung war danach sowohl mit der LC Fernbedienung, als auch mit der iOS App möglich. Leider kam es im Laufe der Nutzung wieder zu Problemen. Ohne ersichtlichen Grund streikte auf einmal die LC Fernbedienung. Jede Aktion wurde mit einem Fehler quittiert und nicht ausgeführt. Auch die Bedienung über die hue-App war blockiert.

Um die hue-LED-Lampen ausschalten zu können, habe ich eine der alten LC Fernbedienungen verwendet (kurz anlernen und ausschalten).

Ein erneutes Zurücksetzen der Bridge hat nicht zu 100% funktioniert. Der Leuchtring in der Mitte leuchtete auch nach einem Reset nicht mehr. Interessanterweise lies sich nach diversen Versuchen (zurücksetzen der LC Fernbedienung, Zurücksetzen der Bridge) die Lampen wieder mit der Fernbedienung steuern. Auch die, auf der Fernbedienung gespeicherten, Szenen waren noch vorhanden. Die Bedienung über die Fernbedienung ist wieder möglich. Die Bridge findet die Lampen wieder nicht. Die Prozedur, die Alex in den Kommentaren beschrieben hat, bringt nicht mehr den gewünschten Erfolg.

Fazit Zwischenstand

Das hue-Starterkit ist für mich immer noch eine Empfehlung.

Die Kombination mit Living Colors Lampen ist derzeit noch problematisch und was für Bastler.

iPad – Ordner in der unteren Leiste (Tray) erstellen

iPad 2App-Ordner in der unteren Startleiste am iPhone / iPad erstellen

Lange Zeit habe ich mir gewünscht, in der unteren App-Leiste am iPhone, bzw. am iPad einen Ordner mit Apps erstellen zu können, so dass ich aus jeder Seite mit Apps Zugriff auf mehrere häufig genutzte Apps erhalte.

Nach dem Update auf iOS 5 bin ich nun durch Zufall auf die Möglichkeit gestossen, auch im Tray (Untere App-Leiste) einen Ordner mit Apps zu erstellen. Ein Test mit älteren iOS Versionen hat ergeben, dass die Funktion schon vorher verfügbar war. Mir war es bisher nicht bekannt.

Screenshot mit einem App-Ordner in der unteren Leiste:

Unten Links in der Startleiste sieht man einen Ordner „Browser“ mit unterschiedlichen Browsern (Safari, Atomic Wen, Mercury, iCabMobile, Opera Mini).

Nun kann von jeder App-Seite im Launchpad direkt auf alle Browser in diesem Ordner zugegriffen werden.

Vorgehensweise zur Einrichtung eines Ordners im Tray des Launchpads
(untere Startleiste)

Unter iOS kann ein Ordner für Apps erstellt werden, indem man den Finger länger auf eine App hält und alle Apps anfangen zu wackeln. Danach zieht man einfach eine App auf eine andere, um automatisch einen Ordner mit diesen beiden Apps zu erstellen. Weitere Apps können nun durch hineinziehen dem Ordner hinzugefügt werden.

Dieses System funktioniert nicht, wenn man eine App auf eine App in der untersten App-Leiste auf dem Launchpad zieht. Es ist allerdings möglich, einen schon bestehenden Ordner auf eine freie Position in das Tray zu ziehen.

Mir ist diese Funktion nach dem Update auf die iOS Version 5 aufgefallen.  Bei einem Test mit einem iPad unter iOS 4.3.5 war dies allerdings auch möglich. Seit welcher iOS Version Ordner im Tray verschoben werden können ist mir nicht bekannt.

Das Anlagen von Ordnern in der unteren App-Leiste funktioniert sowohl auf dem iPad und iPad 2, als auch auf dem iPhone.

Sonstiges

Auf dem Screenshot sieht man im Tray des Launchpads nur 5 Apps. Seit iOS 4.2 können dort auch sechs Apps abgelegt werden. Ich habe mir einen Platz freigelassen, über den ich direkt am iPad Apps schnell von einer Seite auf eine andere Seite des Launchpads verschieben kann.

 

Erfahrungen mit der Bildschirmschutzfolie Moshi iVisor für das Apple iPad 2

Moshi iVisor Bildschirmschutzfolie iPad 2Test der iPad2 Bildschirmschutzfolie Moshi iVisor

Bisher war ich kein Freund von Schutzfolien für Handys oder das Apple iPad. Gerade bei den Apple Geräten mit ihren Bildschirmen aus Glas hatte ich über die Nutzungsdauer keine Probleme mit Kratzer oder Macken.

Die gilt auch für das iPhone, welches sich den Platz in der Hosentasche zeitweise auch mit einem Schlüsselbund teilt.

Beim iPad 1 störte mich allerdings schon immer, dass der Bildschirm ständig stark verschmiert war. Eine große Zahl von fettigen Fingerabdrücken zierten die Glasscheibe des iPad Bildschirms. Einweitere Nachteil des Glasbildschirms des iPads ist die starke Spiegelung, z.B. draußen beim Sonnenlicht.

Erfahrungsbericht mit der iPad Bildschirmschutzfolie Moshi iVisor

Mit dem iPad 2 wollte ich es dann wenigstens einmal ausprobieren und habe mir die Schutzfolie Moshi iVisor besorgt (Amazon Partnerlink). Es wird eine feste Folie geliefert, die sich in wenigen Sekunden montieren lässt. Dazu wird der iPad Bildschirm vorher gereinigt und die Folie, beginnend vom Homebutto aus, ausgerichtet und angedrückt.

Die Bildschirmschutzfolie hat mich schnell begeistert und verrichtet nun seit knapp drei Monaten ihren Dienst.

Im Test positiv aufgefallene Punkte:

  • stabile Schutzfolie, einfach zu montieren
    (Keine Luftbläschen, keine Falten)
  • der Bildschirm des iPads 2 wird durch die Schutzfolie entspiegelt
  • die iPad Glasscheibe ist geschützt (für mich nicht so wichtig)
  • wesentlich weniger Verschmutzung auf der Oberfläche der Folie, im Vergleich zur Glasscheibe (Fettfinger sind kaum sichtbar)
  • die Bedienung ist gegenüber der Glasscheibe sogar angenehmer geworden
    (die Finger gleiten besser über die Oberfläche)
  • die Schutzfolie kann mehrfach abgemacht und wieder angebracht werden
    (Warum sollte man dies aber tun wollen? Ich habe dies nach drei Monaten einmal gemacht, da bei der ersten Montage der Schutzfolie die Folie nach oben hin zum Kameraloch einen halben Millimeter falsch ausgerichtet war.)

Sonstiges

Durch die Einspielung des iPad Displays wird die Brillanz und der Kontrast des Displays etwas schwächer. Der Effekt ist ähnlich einem Notebook mit einer spiegelnden Glasscheibe vor dem Display im Vergleich zu einem Notebook mit einem matten Display. Ich sehe die Entspiegelung durch die Schutzfolie als Vorteil und lebe gerne mit den Abstrichen bei der Brillanz. Die Vorteile der Schutzfolie für das Apple Ipad 2 überwiegen.

Fazit

Ich würde die iPad Schutzfolie Moshi iVisor jederzeit wieder einsetzen und kann diese für das iPad 2 nur empfehlen.

 5/5 (klare Empfehlung)

Amazon Partnerlink: Moshi iVisior iPad 2 Bildschirmschutzfolie



WordPress Artikel mit dem iPad erstellen

Dieser WordPress Artikel ist auf dem iPad mit der App Blogsy erstellt worden

Und es geht doch… einigermassen komfortabel auf dem iPad Artikel für den WordPress Blog zu schreiben. Die Tage bin ich über die App Blogsy gestolpert und tippe nun diesen Text auf dem iPad.

Grafiken oder YouTube Videos einfügen

Blogsy ist einfach zu bedienen. Grafiken können komfortabel über Flickr, Picasa oder Google Image Search eingefügt werden. Um Probleme mit den Urheberrechten an den Grafiken über Google Image Search oder den Zugriff auf alle Grafiken in Picasa aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich die eigenen Grafiken z.B. in einem eigenen Picasa Album abzulegen. Die Grafiken können dann ausgewählt und in den Artikel reingezogen werden.

Der Zugriff auf YouTube Videos ist auf der gleichen Weise geregelt. Da eine Anmeldung mit dem persönlichen YouTube Konto erforderlich ist, hat man auch Zugriff auf seine eigenes Upload-Verzeichnis, bzw. auf die eigenen Favoriten.

Texteingabe

Blogsy verwendet zwei Seiten, die Ansichtsseite und die Texteingabeseite. Zwischen diesen beiden Seiten kann per wischen hin und her gewechselt werden.

In der Ansichtsseite werden die Grafiken und YouTube Videos reingezogen und platziert und die optische Kontrolle des Artikels vorgenommen.

In der Texteingabeseite kann der Text bearbeitet werden. Nicht Jeder wird sich damit anfreunden können, dass in der Texteingabeseite die Formatierung per HTML vorgenommen wird. Dies ist aber gut gelöst und einfach zu handhaben. Für Formatierungen, wie „fett“, „kursiv“, „durchgestrichen“, „Format“, „Aufzählung mit Punkten“, „Aufzählung mit Ziffern“, „Textausrichtung“, „Zitat“ und „Trennlinie einfügen“ stehen Knöpfe zur Verfügung. Wichtige Punkte, wie einen Link setzen oder ein Undo sind nicht vorhanden oder wurden von mir nicht auf Anhieb gefunden.

Artikel veröffentlichen

Die erstellten Artikel können auf wordpress.com, Blogger oder auf einem eigenen WordPress Blog (wie z.B. digheim.de) veröffentlicht werden. Auch die Bearbeitung der bereits vorhandenen Artikel ist möglich.

Informationen

http://blogsyapp.com/how-to/

Fazit

Blogsy eignet sich gut, um unterwegs mal eben schnell einen WordPress oder Blogger Artikel zu schreiben, zu korrigieren oder freizuschalten. Ich denke aber, dass die meisten Artikel von mir in der Zukunft weiter auf dem Mac erstellt werden.

Update

OK, ein Blick in das Video oben und das Thema „Link setzen“ hat sich erledigt 😉

SMS Benachrichtigung zur Verfolgung der Lieferung eines iPad 2

iPad 2Tutorial:

Einrichtung einer SMS Benachrichtigung zur Verfolgung von UPS Lieferungen, bzw. SMS beim Eingang bestimmter Emails

Wenn man momentan die Apple Foren verfolgt, kommt man schon ins Schmunzeln. Da werden stündlich die UPS-Tracking Daten veröffentlicht, mit den Standort des bestellten iPad 2 von Apple.

Damit die Apple Jünger nicht jede halbe Stunde bei UPS nachsehen müssen, folgt eine eine kleine Anleitung, wie Standortänderungen bei UPS per SMS mitgeteilt bekommt. Bei UPS lässt sich auch eine Email-Benachrichtigung bei Änderung des Sendestatus einstellen. Das iPhone zeigt allerdings eingegangene Emails nicht auf dem Homescreen an.

Was wird benötigt

  • Die Zugangsdaten zum Apple Store
  • Die UPS Tracking Nummer aus dem Apple Store
  • Ein Email-Postfach, welches per POP3 abgefragt werden kann
  • Einen SMS-Internetdienstleister mit dem Dienst Email-to-SMS

Einrichtung

Als erstes benötigt man die UPS-Tracking Nummer (Spediteur Referenz-Nummer) zur Lieferung, welche man im Apple Store unter „Lieferung verfolgen“ abfragen kann. Unter ups.de kann der aktuelle Status der Lieferung anhand dieser Referenz-Nummer durch Eingabe im Feld „Kontroll- oder InfoNotice-Nummer“ abgefragt werden.
Auf der nun erscheinenden Seite wird der aktuelle Status der Sendung angezeigt.

Nun wird eine spezielle Email-Adresse eingerichtet, über die später über einen SMS-Dienstleister eine SMS verschickt wird, sobald eine Email eingeht. Im beschriebenen Beispiel wird eine Email-Adresse benötigt, die per POP3 abgefragt werden kann. Solche Email-Adressen können z.B. bei den meisten Webhosting-Angeboten eingerichtet werden. Beispiel-Email-Adresse: ups-sms@meinedomain.de

Bei einem SMS-Internetdienstleister (z.B. innosend.de) kann nun der Dienst Email-to-SMS eingerichtet werden. Bei innosend.de findet man diesen Dienst unter „Sonderdienste/Email-Alarm“. Dort trägt man nun die POP3 Zugangsdaten der neu eingerichteten Email-Adresse und die Handyrufnummer, zu der die SMS bei Eingang einer Email geschickt werden soll.

Auf der UPS Webseite muss nun auf der Statusseite der Sendung der Punkt „Benachrichtigung hinzufügen“ die neue Email-Adresse als Benachrichtigungsadresse eingetragen werden.

Statusänderungen zur Sendung werden nun per SMS signalisiert.

Gut, der Tipp ist nicht ganz ernst gemeint, da die oben genannten Voraussetzungen den meisten Anwendern nicht zur Verfügung stehen.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass der eine oder andere Apple Fan alles tut, um des iPad 2 möglichst zeitnah zu verfolgen 😉

Die Anleitung gilt übrigens auch für das neue Apple iPhone 5 (wenn es bestellt werden kann) und das MacBook Air 😉