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Lösung: iPhone Kamera App zeigt unter iOS 7 kein Video mehr an

Problem:

Unter iOS 7 kann in der Kamera App nur noch Foto, Quadratisch und Panorama ausgewählt werden. Ein Video kann nicht mehr gedreht werden.

Die Menüpunkte Video und SLO-MO werden nicht mehr angezeigt.

Lösung:

Die Lösung ist recht simpel:

Das iPhone neu starten (Ein-/Aus-Taste und die Hometaste gleichzeitig drücken und kurz gedrückt halten). Nach dem Neustart sind die Menüpunkte Video und SLO-MO wieder verfügbar.

Getestet mit:

  • iPhone 5S
  • iOS 7.1.2

Webseiten als Diashow abwechselnd anzeigen

Die Aufgabenstellung

Verschiedene Webseiten (z.B. Browsertabs) sollen abwechselnd angezeigt werden. Mir ging es dabei um Statusseiten (z.B. Netzwerkmanagement und Statusseiten von Clouddiensten) und Nachrichten (Twitter, RSS).

Auf dem PC oder Apple OS X Desktop

Neben kostenpflichtigen Programmen, habe ich für mich eine Lösung mit dem Browser Google Chrome gefunden. Die Chrome Erweiterung Tab Slideshow hat den Vorteil, dass die Lösung mit Chrome sowohl unter Mac OS X, als auch mit einem PC funktioniert. Die Erweiterung ist kostenlos.

Auf dem iPad

Um auf dem iPad abwechselnd Webseiten einzublenden, bin ich dann auf die App Web Rotator gestossen. Die App kostet im App Store 89 Cent.

iPad – Ordner in der unteren Leiste (Tray) erstellen

iPad 2App-Ordner in der unteren Startleiste am iPhone / iPad erstellen

Lange Zeit habe ich mir gewünscht, in der unteren App-Leiste am iPhone, bzw. am iPad einen Ordner mit Apps erstellen zu können, so dass ich aus jeder Seite mit Apps Zugriff auf mehrere häufig genutzte Apps erhalte.

Nach dem Update auf iOS 5 bin ich nun durch Zufall auf die Möglichkeit gestossen, auch im Tray (Untere App-Leiste) einen Ordner mit Apps zu erstellen. Ein Test mit älteren iOS Versionen hat ergeben, dass die Funktion schon vorher verfügbar war. Mir war es bisher nicht bekannt.

Screenshot mit einem App-Ordner in der unteren Leiste:

Unten Links in der Startleiste sieht man einen Ordner „Browser“ mit unterschiedlichen Browsern (Safari, Atomic Wen, Mercury, iCabMobile, Opera Mini).

Nun kann von jeder App-Seite im Launchpad direkt auf alle Browser in diesem Ordner zugegriffen werden.

Vorgehensweise zur Einrichtung eines Ordners im Tray des Launchpads
(untere Startleiste)

Unter iOS kann ein Ordner für Apps erstellt werden, indem man den Finger länger auf eine App hält und alle Apps anfangen zu wackeln. Danach zieht man einfach eine App auf eine andere, um automatisch einen Ordner mit diesen beiden Apps zu erstellen. Weitere Apps können nun durch hineinziehen dem Ordner hinzugefügt werden.

Dieses System funktioniert nicht, wenn man eine App auf eine App in der untersten App-Leiste auf dem Launchpad zieht. Es ist allerdings möglich, einen schon bestehenden Ordner auf eine freie Position in das Tray zu ziehen.

Mir ist diese Funktion nach dem Update auf die iOS Version 5 aufgefallen.  Bei einem Test mit einem iPad unter iOS 4.3.5 war dies allerdings auch möglich. Seit welcher iOS Version Ordner im Tray verschoben werden können ist mir nicht bekannt.

Das Anlagen von Ordnern in der unteren App-Leiste funktioniert sowohl auf dem iPad und iPad 2, als auch auf dem iPhone.

Sonstiges

Auf dem Screenshot sieht man im Tray des Launchpads nur 5 Apps. Seit iOS 4.2 können dort auch sechs Apps abgelegt werden. Ich habe mir einen Platz freigelassen, über den ich direkt am iPad Apps schnell von einer Seite auf eine andere Seite des Launchpads verschieben kann.

 

WordPress Artikel mit dem iPad erstellen

Dieser WordPress Artikel ist auf dem iPad mit der App Blogsy erstellt worden

Und es geht doch… einigermassen komfortabel auf dem iPad Artikel für den WordPress Blog zu schreiben. Die Tage bin ich über die App Blogsy gestolpert und tippe nun diesen Text auf dem iPad.

Grafiken oder YouTube Videos einfügen

Blogsy ist einfach zu bedienen. Grafiken können komfortabel über Flickr, Picasa oder Google Image Search eingefügt werden. Um Probleme mit den Urheberrechten an den Grafiken über Google Image Search oder den Zugriff auf alle Grafiken in Picasa aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich die eigenen Grafiken z.B. in einem eigenen Picasa Album abzulegen. Die Grafiken können dann ausgewählt und in den Artikel reingezogen werden.

Der Zugriff auf YouTube Videos ist auf der gleichen Weise geregelt. Da eine Anmeldung mit dem persönlichen YouTube Konto erforderlich ist, hat man auch Zugriff auf seine eigenes Upload-Verzeichnis, bzw. auf die eigenen Favoriten.

Texteingabe

Blogsy verwendet zwei Seiten, die Ansichtsseite und die Texteingabeseite. Zwischen diesen beiden Seiten kann per wischen hin und her gewechselt werden.

In der Ansichtsseite werden die Grafiken und YouTube Videos reingezogen und platziert und die optische Kontrolle des Artikels vorgenommen.

In der Texteingabeseite kann der Text bearbeitet werden. Nicht Jeder wird sich damit anfreunden können, dass in der Texteingabeseite die Formatierung per HTML vorgenommen wird. Dies ist aber gut gelöst und einfach zu handhaben. Für Formatierungen, wie „fett“, „kursiv“, „durchgestrichen“, „Format“, „Aufzählung mit Punkten“, „Aufzählung mit Ziffern“, „Textausrichtung“, „Zitat“ und „Trennlinie einfügen“ stehen Knöpfe zur Verfügung. Wichtige Punkte, wie einen Link setzen oder ein Undo sind nicht vorhanden oder wurden von mir nicht auf Anhieb gefunden.

Artikel veröffentlichen

Die erstellten Artikel können auf wordpress.com, Blogger oder auf einem eigenen WordPress Blog (wie z.B. digheim.de) veröffentlicht werden. Auch die Bearbeitung der bereits vorhandenen Artikel ist möglich.

Informationen

http://blogsyapp.com/how-to/

Fazit

Blogsy eignet sich gut, um unterwegs mal eben schnell einen WordPress oder Blogger Artikel zu schreiben, zu korrigieren oder freizuschalten. Ich denke aber, dass die meisten Artikel von mir in der Zukunft weiter auf dem Mac erstellt werden.

Update

OK, ein Blick in das Video oben und das Thema „Link setzen“ hat sich erledigt 😉

Test RedEye: lernfähige Infrarot-Fernbedienung für Apple iPhone/iPad

Test der Infrarot-Lösung RedEye in der Version V2.0.0

Seit dem 02.12.2010 ist die Version V2.0.0 der RedEye Infrarot-Lösung verfügbar (Update über iTunes für das Apple IPad, iPod Touch und iPhone). Grund genug das RedEye Dock einem erneuten Test zu unterziehen.

Ersteinrichtung

Im Lieferzustand bietet das RedEye ein eigenes WLAN mit der SSID „RedEye“ an. Über dieses WLAN kann das RedEye Dock angesprochen und konfiguriert werden. Damit man im heimischen WLAN nicht zwischen dem eigenen WLAN und dem RedEye WLAN wechseln muss, kann man im RedEye das eigene WLAN einstellen.

Einstellen des eigenen WLAN im RedEye:

  • Im iOS Device den Flugzeugmodus wählen
  • Unter Einstellungen Wi-Fi wieder aktivieren und das RedEye WLAN auswählen
  • Die RedEye App starten und dort das RedEye Dock hinzufügen
  • Sollte die iOS App eine neuere Software für das RedEye Dock enthalten, so wird dies direkt über WLAN aktualisiert
  • Im Setup das eigene WLAN auswählen und das WLAN-Passwort eingeben
  • Nun kann unter Einstellungen im iOS Device wieder das eigene WLAN gewählt werden. Das RedEye Dock sollte sich nun ebenfalls in diesem WLAN befinden und über die RedEye App zu erreichen sein.

Dazu das Getting Started Video vom Hersteller ThinkFlood:

Die Einbindung in das eigene WLAN gestaltet sich noch recht einfach.

Hinzufügen von IR-Geräten

Für diverse Hersteller können IR-Codes über das Internet geladen werden. Ich habe im Setup ein neues Gerät vom Typ Fernseher und Hersteller Panasonic hinzugefügt, um die Codes für den Panasonic Plasma-Fernseher Viera TX-P50VT20E einzustellen. Die App EyeRemote lädt daraufhin eine Liste von „Panasonic Televison Codes“ aus dem Internet. Die Liste ist recht unübersichtlich, da Codes, wie „4057: Power (toggle)“ angeboten werden, die mir persönlich nichts sagen. Keiner der angebotenen Codes hat auch funktioniert.

Erfreulicherweise geht das manuelle Anlernen der IR-Codes für die Tasten der Fernbedienung recht flott vonstatten. Es ist zwar eine reine Fleissarbeit, die App unterstützt einem bei der Zuordnung der Tasten zu entsprechender Funktion aber recht gut.

Erfahrungen

Leider hat sich die Version V2.0.0 als recht unstabil herausgestellt. Am iPhone stürzt die App sehr oft ab, am iPad gelegentlich. Auch erscheint sehr häufig die Meldung „Netzwerk Timeout“. Wie sich das Layout der Tasten einer Fernbedienung am iPad anpassen lies, war für mich ebenfalls nicht in Erfahrung zu bringen. Die entsprechenden Schaltflächen wurden in der der App nicht angezeigt. Auch die Bedienung per Browser hat sich mir nicht erschlossen. Die Eingabe der IP-Adresse des RedEye Dock hat hier nicht weitergeholfen. Die App bietet auch einen Channel Guide, der allerdings nur Inhalte für die USA und Canada zur Verfügung stellt.

Fazit

Das Konzept klingt interessant und die Videos des Herstellers auf YouTube vielversprechend. Im derzeitigen Zustand ist die Anwendung derzeit noch nicht zu empfehlen. Der Hersteller hat die Version V2.0.1 der App zur Prüfung bei Apple eingereicht. Laut den Release-Notes ist aber keins der bei mir aufgetretenen Probleme behoben.

Einbinden von Webcams in Mediola aioRemote

Webcams – der nächste Projektschritt mit Mediola a.i.o. Control

Da das Thema Infrarot-Fernbedienung mit Mediola aioRemote für mich nicht ganz so spannend ist habe ich die Einbindung von Webcams in die iPad App Mediola aioRemote vorgezogen.

Mangels eigener Webcam habe ich für meinen Test auf öffentliche Webcams zugegriffen.

Im Onlineshop von Mediola findet man übrigens die Telefunken a.i.o Cam bisher nur in Verbindung mit einem Package. In einem Forum hatte ich die Tage gelesen, dass es eine baugleiche Webcam gibt. Sobald mir die Info wieder vorliegt, reiche ich diese nach.

Einbindung von externen Webcams in aioRemote

Die Einbindung von externen Webcams in die App aioRemote ist recht einfach. Im a.i.o. Creator gibt es einen eigenes Fernbedienungs-Element „Kamera“ (Livebild einer Webcam). Dieses Element kann man sich nu auf einer beliebigen Fernbedienungs-Seite platzieren. Ich habe mir damit innerhalb von wenigen Minuten folgende Seite erstellt:

aioRemote Fernbedienungsseite Webcams
aioRemote Fernbedienungs-Seite Webcams

Im a.i.o. Creator kann für jedes hinzugefügte Kamerafeld die entsprechende Einstellung vorgenommen werden. Hier hat man dann die Wahls zwischen „System-Cam“ und „generic-JPEG-CAM“.  Mangels Telefunken a.i.o. CAM habe ich mir im Internet Webcams herausgesucht, die das Bild als JPEG zur Verfügung stellen. Die von mir gewählten Webcams aktualisieren sich zwischen einer Sekunde und 30 Minuten.

Für jede Webcam muss die entsprechende URL hinterlegt werden. Für die Webcam vom Burgplatz in Düsseldorf lautet diese z.B. http://duesseldorf.de/webcam2/fullsize.jpg. Diese URL wird nun in den Einstellungen für das entsprechenden Kamera-Fernbedienungs-Element eingetragen. Fertig.

Vergrößern der angezeigten Webcams

In aioRemote kann in der Ferbedienungsoberfläche die gewünschte Kamera auf Vollbild vergrößert werden, indem man einfach nur das Miniaturbild antippt.

Beispiele:

aioRemote Vollbild Webcam Saalbach-Hinterglemm
aioRemote Vollbildansicht der Webcam Saalbach-Hinterglemm

aioRemote Vollbildansicht der Webcam Düsseldorf Burgplatz
aioRemote Vollbildansicht der Webcam Düsseldorf Burgplatz

Bisherige Schritte / Erfahrungen mit der Lösung a.i.o. Control von Mediola